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PA2200 Lasersintern | Properties & Applications

Weiße 3D-gedruckte Bauteile auf Tisch
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Autor: Eduard Braun

Als Geschäftsführer der EB-TEC GmbH bin ich seit 2017 im 3D-Druck zuhause. Vom Konzeptentwurf bis zum einsatzfertigen Bauteil unterstütze ich Unternehmen und Hochschulen mit der passenden Technologie. Hier im Blog teile ich mein Wissen zu Materialien, Verfahren und Praxis.

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Inhaltsverzeichnis

PA2200 im Lasersintern: Das Arbeitspferd für industrielle 3D-Druck-Anwendungen

Sie stehen vor der Herausforderung, funktionale Bauteile mit komplexen Geometrien zu fertigen – ohne die Einschränkungen konventioneller Verfahren? PA2200 ist das bewährte Polyamid-12-Pulver für das selektive Lasersintern und hat sich seit über zwei Jahrzehnten als verlässlicher Standard im industriellen 3D-Druck etabliert.

Der entscheidende Vorteil: Sie benötigen keine Stützstrukturen, da das Pulverbett Ihr Bauteil während des gesamten Prozesses trägt. Mit 48 MPa Zugfestigkeit, 1.700 MPa E-Modul und 18 % Bruchdehnung erhalten Sie ein ausgewogenes Eigenschaftsprofil für Prototypen, Kleinserien und Endprodukte. Die hohe Materialeffizienz durch Pulver-Wiederverwendung macht PA2200 zur wirtschaftlichen Wahl für Ingenieure und Produktentwickler. In diesem Fachartikel erfahren Sie, welche technischen Eigenschaften das Material auszeichnen und für welche Anwendungen es sich bewährt hat.

Entscheidungsgrundlagen für PA2200 in Ihrer Anwendung

  • Realisieren Sie komplexe Geometrien ohne Stützstrukturen – Hinterschneidungen, innenliegende Kanäle und bewegliche Baugruppen entstehen in einem Druckvorgang, da das Pulverbett als natürliche Stütze dient
  • Planen Sie mit den mechanischen Kennwerten: 48 MPa Zugfestigkeit (XY-Richtung), 42 MPa (Z Richtung), 1.700 MPa E-Modul und 18 % Bruchdehnung für belastbare Funktionsteile
  • Beachten Sie die Dauergebrauchstemperatur von maximal 80 °C und den Wärmeausdehnungskoeffizienten von 100 × 10K¹ bei engen Toleranzen
  • Nutzen Sie die Wirtschaftlichkeit für Kleinserien und On-Demand-Produktion – bis zu 50 % Pulver-Wiederverwendung senkt Ihre
    Materialkosten signifikant
  • Wählen Sie Wandstärken ab 1,5 mm für belastete Bauteile und rechnen Sie mit Toleranzen von ±0,2 bis ±0,4 mm je nach Bauteilgröße
  • Entscheiden Sie gezielt über Nachbearbeitung – die Rohoberfläche mit Ra 6-10 μm genügt für die meisten technischen Anwendungen

Was ist PA2200 im SLS 3D-Druck?

PA2200 ist ein feines Polyamid-12-Pulver, das EOS speziell für das selektive Lasersintern entwickelt hat. Die chemische Basis bildet Laurinlactam mit zwölf Kohlenstoffatomen, was dem Material seine charakteristischen Eigenschaften verleiht. Die Pulverpartikel mit 50-60 μm Korngröße ermöglichen gleichmäßigen Schichtauftrag und präzise Laserschmelze. Im SLS-Prozess verschmelzen diese Partikel schichtweise zu einem homogenen
Bauteil mit 0,93 g/cm³ Dichte.

Als ungefülltes Material bietet PA2200 eine ausgewogene Balance zwischen Festigkeit und Flexibilität. Der entscheidende Unterschied zu anderen Verfahren: Sie brauchen keine Stützstrukturen, da das umgebende Pulver Ihr Bauteil während des gesamten Bauprozesses stützt. Diese Eigenschaft macht komplexe Geometrien mit Hinterschneidungen, innenliegenden Kanälen und beweglichen Baugruppen in einem einzigen Druckvorgang möglich.

Technische Eigenschaften von PA2200

PA2200 vereint mechanische Festigkeit mit ausreichender Flexibilität und zeigt hohe Beständigkeit gegenüber Ölen, Fetten, Kraftstoffen und vielen Lösungsmitteln. Die geringe Feuchtigkeitsaufnahme unter 1 % gewährleistet dimensionale Stabilität auch bei wechselnden Umgebungsbedingungen. Mit 0,93 g/cm³ Dichte erreichen Sie ein günstiges Verhältnis von Gewicht zu Festigkeit – besonders relevant für gewichtskritische Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt.

Ihre Bauteile behalten die mechanischen
Eigenschaften über Jahre bei sachgemäßer Lagerung. Die Oberflächenqualität lässt sich durch verschiedene Nachbearbeitungsverfahren gezielt beeinflussen – von Gleitschleifen für glatte Oberflächen bis zu Dampfglätten für hochglänzende Finish-Qualität. PA2200 ist biokompatibel nach ISO 10993-1 und USP Class VI, wodurch sich das Material für medizintechnische Hilfsmittel und Prothesenkomponenten eignet.

Mechanische Kennwerte

PA2200 erreicht 48 MPa Zugfestigkeit in XY-Richtung
(parallel zur Bauplattform) und 42 MPa in Z-Richtung (senkrecht zur Bauplattform). Diese leichte Anisotropie von etwa 12 % entsteht durch den schichtweisen Aufbau und sollten Sie bei der Bauteilauslegung berücksichtigen.

Das Elastizitätsmodul von 1.700 MPa bietet gute Steifigkeit für strukturelle Anwendungen, während die Bruchdehnung bei 18 % liegt – ein Wert, der
Sprödbrüche verhindert. Besonders relevant für dynamisch belastete Bauteile ist die Schlagzähigkeit nach Charpy von 4,8 kJ/m². Die Shore-Härte D liegt bei 75, was PA2200 als mittelharten Kunststoff klassifiziert. Bei der Konstruktion
empfehlen wir: Orientieren Sie Hauptbelastungen in XY-Richtung, um maximale Festigkeitswerte zu erreichen. Wandstärken ab 0,8 mm sind technisch realisierbar, Bereiche ab 1,5 mm bieten jedoch höhere Festigkeiten und bessere Reproduzierbarkeit.

Thermische Beständigkeit

PA2200 weist einen Schmelzpunkt von 176 °C und eine
Glasübergangstemperatur von 50 °C auf. Für Ihre praktische Anwendung bedeutet dies eine Dauergebrauchstemperatur von maximal 80 °C, bei der das Material seine mechanischen Eigenschaften weitgehend behält. Kurzzeitige Temperaturspitzen bis 100 °C sind möglich, führen jedoch zu einer
Festigkeitsreduzierung um etwa 20-30 %.

Der Wärmeausdehnungskoeffizient beträgt 100 × 10 K¹ bei der Konstruktion von Bauteilen mit engen Toleranzen ein wichtiger Faktor: Ein 100 mm langes Bauteil dehnt sich bei 20 °C Temperaturerhöhung um etwa 0,2 mm aus. Die Wärmeformbeständigkeit nach Vicat (Methode A, 50 N) liegt bei 163 °C. PA2200 zeigt gute Dimensionsstabilität über den gesamten Gebrauchstemperaturbereich von -40 °C bis +80 °C und qualifiziert sich damit für Anwendungen im Automobilbereich, in der Elektronik und im allgemeinen Maschinenbau.

Vorteile von PA2200 beim Lasersintern

  • Keine Stützstrukturen erforderlich – das Pulverbett trägt Ihr Bauteil während des gesamten SLS-Prozesses, wodurch komplexe Geometrien ohne Nacharbeit realisierbar sind
  • Hohe Designfreiheit – Hinterschneidungen, innenliegende
  • Kanäle, bewegliche Baugruppen und organische Formen entstehen in einem Druckvorgang
  • Ausgewogenes Eigenschaftsprofil – die Kombination aus 48 MPa Zugfestigkeit, 18 % Bruchdehnung und chemischer Beständigkeit deckt ein breites Anwendungsspektrum ab
  • Bewährte Prozessparameter – langjährige Erfahrungswerte seit 1999 garantieren reproduzierbare Ergebnisse und minimieren Ausschuss auf unter 2 %
  • Wirtschaftliche Materialnutzung – bis zu 50 %
  • Pulver-Wiederverwendung senkt Ihre Materialkosten um etwa 30-40 %
  • Schnelle Verfügbarkeit – als Standardmaterial vorrätig bei den meisten SLS-Dienstleistern mit Lieferzeiten von 3-7 Werktagen
  • Vielfältige Nachbearbeitungsmöglichkeiten – Färben, Glätten, Beschichten, Lackieren oder mechanische Bearbeitung erweitern die Einsatzmöglichkeiten
  • Gute chemische Beständigkeit – Resistenz gegenüber Ölen, Fetten, Kohlenwasserstoffen, Kraftstoffen und vielen Lösungsmitteln
  • Biokompatibilität nach ISO 10993-1 und USP Class VI – geeignet für medizintechnische Hilfsmittel und Prothesenkomponenten
Weiße 3D-gedruckte Bauteile verteilt

Der Lasersintern-Prozess mit PA2200

Der SLS-Prozess beginnt mit der Vorbereitung der Bauplatform in einer kontrollierten Prozessumgebung. Die Baukammer wird auf 170 °C vorgeheizt, um den Temperaturgradienten während der Laserschmelze zu minimieren – dadurch reduzieren sich thermische Spannungen und die Bauteilqualität verbessert sich. Ein CO₂-Laser mit 10,6 μm Wellenlänge und 30-50 Watt Leistung schmilzt selektiv die Pulverpartikel entsprechend Ihrer CAD-Geometrie.

Nach jeder Schicht senkt sich die Bauplattform um die Schichtstärke von typischerweise 0,1 bis 0,15 mm, und eine neue Pulverschicht wird aufgetragen. Dieser Zyklus wiederholt sich schichtweise – ein 100 mm hohes Bauteil benötigt bei 0,12 mm Schichtstärke etwa 833 Schichten. Die Prozessatmosphäre wird mit Stickstoff inertisiert, um Oxidation und Verfärbung zu verhindern. Nach Abschluss kühlt die Baukammer kontrolliert mit etwa 0,5 °C pro Minute ab. Erst bei Temperaturen unter 50 °C werden die Bauteile aus dem Pulverbett entnommen und vom umgebenden Pulver befreit.

Schichtaufbau und Pulververarbeitung

Die Qualität des Schichtaufbaus bestimmt maßgeblich die mechanischen Eigenschaften und die Oberflächenqualität Ihres Bauteils. PA2200-Pulver mit 50-60 μm Partikelgröße wird gleichmäßig auf der Bauplattform verteilt. Die Schichtdicke beeinflusst sowohl Oberflächenqualität als auch Bauzeit: Dünnere Schichten von 0,1 mm ergeben feinere Details und glattere Oberflächen, verlängern jedoch die Produktionszeit um bis zu 30 % gegenüber 0,15 mm Schichten.

Die Laserparameter – Leistung (30-50 W), Scangeschwindigkeit (2.500-5.000 mm/s) und Spurabstand (0,25-0,30 mm) – müssen präzise auf das Material abgestimmt sein. Moderne SLS-Anlagen nutzen adaptive Belichtungsstrategien: Konturen werden mit reduzierter Geschwindigkeit und höherer Präzision belichtet, während Füllflächen mit optimierter Geschwindigkeit gescannt werden. Das Pulvermanagement spielt eine zentrale Rolle: Frischpulver wird mit aufbereitetem Altpulver im Verhältnis 50:50 gemischt. Regelmäßige Pulveranalysen stellen sicher, dass die Materialparameter im optimalen Bereich bleiben und reproduzierbare Bauteilqualität gewährleistet ist.

Nachbearbeitung und Oberflächenveredelung

Nach dem Entpulvern weisen PA2200-Bauteile eine
charakteristische, leicht raue Oberfläche mit sichtbarer Schichtstruktur und einer Rauheit von Ra 6-10 μm auf. Für viele technische Anwendungen ist diese Rohoberfläche ausreichend, da sie gute Haftungseigenschaften für Klebstoffe und Beschichtungen bietet. Bei höheren Anforderungen an Ästhetik oder Funktionalität stehen verschiedene

Nachbearbeitungsverfahren zur Verfügung:
Beim Gleitschleifen werden die Bauteile in rotierenden Trommeln mit keramischen Schleifmedien behandelt – die Rauheit reduziert sich auf Ra 2-4 μm nach 2-4 Stunden Bearbeitungszeit. Sandstrahlen mit Glasperlen erzeugt eine gleichmäßige, matte Oberfläche und entfernt anhaftende Pulverreste.

Für besonders glatte Oberflächen kommt das Dampfglätten zum Einsatz: Die Bauteile werden kurzzeitig Aceton- oder Ethanol-Dampf ausgesetzt, wodurch die äußere Schicht zu einer glänzenden Oberfläche mit Ra < 1 μm verschmilzt. Färben ist
durch Tauchen in Farbstofflösungen möglich – verfügbar sind Schwarz, Grau, Blau, Rot und weitere Farben. Lackieren oder Beschichten erweitert die
chemische Beständigkeit und ermöglicht spezifische Oberflächeneigenschaften wie UV-Schutz. Mechanische Bearbeitung wie Bohren, Fräsen oder Gewindeschneiden ist problemlos möglich und wird häufig für Montageschnittstellen eingesetzt.

Industrielle Anwendungsbereiche für PA2200

PA2200 findet in zahlreichen Industriebranchen Anwendung, wo seine Eigenschaftskombination aus Festigkeit, Flexibilität und chemischer Beständigkeit überzeugt. Im Automobilsektor entstehen Prototypen für Innenraumkomponenten, Luftführungen und Kleinserien-Komponenten – beispielsweise produziert BMW Ersatzteile für Oldtimer on-demand mit PA2200.

Die Luftfahrtindustrie nutzt das Material für Kabinenanwendungen, Luftführungskanäle und Werkzeuge, da das geringe Gewicht von 0,93 g/cm³
Gewichtseinsparungen ermöglicht. Im Maschinenbau entstehen Gehäuse, Abdeckungen, individuelle Adapter für Sondermaschinen und Prüfvorrichtungen.
Die Medizintechnik setzt auf PA2200 für orthopädische Hilfsmittel, Prothesenkomponenten und patientenspezifische Implantate, da die Biokompatibilität nach ISO 10993-1 Hautkontakt zulässt. Besonders wertvoll ist das Material für
Kleinserien von 1-1.000 Stück und kundenspezifische Lösungen, wo konventionelle Fertigungsverfahren wie Spritzguss unwirtschaftlich wären.

Ersatzteilproduktion on-demand wird durch PA2200 ermöglicht: Selbst für längst ausgelaufene Produkte
können Ersatzteile digital gespeichert und bei Bedarf produziert werden. In der Konsumgüterindustrie entstehen Sportartikel, Brillengestelle und
individualisierte Produkte. Die Elektronikindustrie fertigt Gehäuse, Halterungen und Isolierkomponenten. Im Werkzeug- und Vorrichtungsbau hat sich PA2200 etabliert für maßgeschneiderte Spannvorrichtungen, Prüflehren und Fertigungswerkzeuge.

Vergleich: PA2200 vs. andere Lasersinter-Materialien

PA2200 bildet die Referenz, an der sich andere SLS-Materialien messen lassen, und bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für Standardanwendungen. Im Vergleich zu PA2200 GF (glasfaserverstärkt mit 40 % Glasfaseranteil) bietet PA2200 höhere Bruchdehnung (18 % vs. 4 %) und bessere Schlagzähigkeit – glasfaserverstärkte Varianten sind steifer (3.300 MPa E-Modul), aber auch spröder und schwieriger nachzubearbeiten. PA11 (Polyamid 11, biobasiert) zeigt höhere Zähigkeit und bessere Schlagfestigkeit bei niedrigeren Temperaturen, ist jedoch 30-50 % teurer und weniger verbreitet.

TPU-Materialien für SLS bieten deutlich höhere Elastizität (Shore A 88-98 vs. Shore D 75), erreichen aber nicht die Festigkeit von PA2200 und eignen sich für völlig andere Anwendungen wie Dichtungen und Dämpfungselemente. Alumide, eine Mischung aus Polyamid und 50 % Aluminiumpulver, liefert metallisches Aussehen und höhere Steifigkeit, ist aber schwerer (1,36 g/cm³) und teurer. PA2200 punktet durch ausgewogene Eigenschaften, breite Verfügbarkeit bei über 500 SLS-Dienstleistern
weltweit und Materialkosten von etwa 60-80 €/kg im Vergleich zu 100-150 €/kg für Spezialmaterialien. Für Standardanwendungen ohne extreme Anforderungen
bleibt PA2200 die wirtschaftlichste Wahl.

Datenblatt des PA12 / PA2200 von EOS

Häufig gestellte Fragen zu PA2200 Lasersintern

Wie dünn können Wandstärken bei PA2200 ausgeführt werden?

Minimale Wandstärken von 0,8 mm sind technisch möglich, für belastete Bauteile empfehlen wir jedoch mindestens 1,5 mm. 

Ist PA2200 lebensmittelecht?

Das Standardmaterial PA2200 ist nicht für direkten Lebensmittelkontakt zertifiziert, es existieren jedoch spezielle FDA-konforme Varianten. 

Wie hoch ist der Verzug bei PA2200-Bauteilen?

Durch die kontrollierte Prozessführung mit Vorheizung auf 170 °C bleibt der Verzug minimal, typischerweise unter 0,3 % der Bauteilabmessung. 

Können PA2200-Teile eingefärbt werden?

Ja, durch Tauchfärben in speziellen Farbstofflösungen lassen sich verschiedene Farben realisieren. 

Wie lange halten PA2200-Bauteile?

Bei sachgemäßer Lagerung (trocken, Raumtemperatur, ohne UV-Exposition) zeigen die Bauteile keine signifikante Alterung über mehrere Jahre.

Ist eine Nachbehandlung zwingend erforderlich?

Für viele technische Anwendungen ist die Rohoberfläche mit Ra 6-10 μm ausreichend; Nachbehandlung erfolgt nach funktionalen oder ästhetischen Anforderungen.

Welche Toleranzen sind
erreichbar?

Abhängig von der Bauteilgröße liegen die Toleranzen typischerweise
bei ±0,2 mm für Bauteile bis 50 mm und ±0,4 mm für Bauteile über 100 mm.
PA2200 Lasersintern ermöglicht die wirtschaftliche Produktion komplexer Bauteile ohne
Werkzeugkosten und deckt ein breites Anwendungsspektrum von Prototypen bis zu Kleinserien-Endprodukten ab.

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